Treffen Sie das Team: Els 

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Treffen Sie das Team: Els 
27. Juli 2023

Jeden Monat stellen wir einen der Mitarbeiter von Leerhotel Het Klooster und/oder des Restaurants Novice ins Rampenlicht. Auf diese Weise lernen Sie unsere Profis kennen, die zusammen mit den Schülern der Hotelschool Amersfoort allen unseren Gästen ein einzigartiges Erlebnis bieten. 

Diesen Monat geben wir Els van den Berg die Bühne. Unser "Fels in der Brandung" Els hat mehr als 16 Jahre bei uns gearbeitet und geht nun in den wohlverdienten Ruhestand! Sie wird die Schüler und ihre Kollegen am meisten vermissen. Und wir sie! 

Els wohnt in Achterveld und arbeitet seit 16 Jahren für Leerhotel Het Klooster. Sie arbeitet seit 38 Jahren bei MBO Amersfoort (früher u.a. SBBO). Auf Anraten von u.a. Bert van Wede (Direktor von Education in Business) bewarb sie sich bei Leerhotel Het Klooster, was eine gute Wahl war. (Auch für uns! Red.) Sie geht immer noch jeden Tag gerne zur Arbeit, vor allem, weil sie mit ihrer Stammkollegin Hetty zusammenarbeitet. 

Els leitet zusammen mit Hetty unsere interne Catering-Abteilung. Sie sind zwei echte Küchenprinzessinnen, die jeden Tag Mittag- und Abendessen für die Kollegen im Leerhotel und für die Schüler und Lehrer der Hotelfachschule zubereiten. In der Catering-Abteilung beaufsichtigt Els Studenten des ersten, zweiten und dritten Jahres und gemeinsam bereiten sie all die köstlichen Speisen zu. 

Was macht Sie glücklich?  

"Wenn ich morgens hierher fahre, schaue ich mir immer das Grundstück an und wie schön es hier ist. Ich genieße das immer einen Moment lang. Und natürlich die Schüler. Das ist sowieso das meiste. 

Schnitzer 

"Ich habe hier im Leerhotel eigentlich keine denkwürdigen Pannen gehabt. Aber als ich noch in Leusden war, habe ich.... 

Wir arbeiteten noch mit Gas und legten die Geschirrtücher immer auf den Küchentisch, und eines lag auf einem Brenner. Als wir nach Hause kamen, fühlte sich das nicht richtig an. Also sagte ich zu einem Kollegen: 'Ich schaue trotzdem mal oben nach'. Das war auch gut so, denn die Flammen schlugen bereits durch die Küche. 

Ich erinnere mich, dass Schüler nie wissen, wie scharf so ein Dosendeckel ist. Und manchmal werfen sie sie einfach in den Mülleimer. Das haben sie auch gemacht, vor etwa 10 Jahren. Als ich abends die Müllsäcke wechseln wollte, hatte ich eine klaffende Wunde an der Hand! Seitdem habe ich immer Bauchschmerzen, wenn ich einen Schüler sehe, der mit einer Dose hantiert. Jetzt zeige ich ihnen immer, wie scharf so eine Dose ist. Und ich bringe ihnen immer bei: Den Deckel unten ansetzen und dann zudrücken. Dann kann nichts schief gehen. Wenn ich jetzt darüber rede, bekomme ich immer noch Bauchschmerzen. Das ist schon ein Ding." 

Was bedeutet Gastfreundschaft für Sie?  

"Dass die Schüler eine gute Zeit haben und dies auch ihren Mitschülern vermitteln, die dann bei uns zu Gast sind. Das vergessen sie sehr oft, weil sie ihre Freunde sind. Es ist manchmal schwierig, sie zu motivieren und ihnen klar zu machen, dass sie auch unsere Gäste sind. Ich versuche, das weiterzugeben. Gastfreundschaft ist sehr wichtig, auch wenn es ihre Klassenkameraden sind." 

Wozu können wir Sie wecken? 

"Leckere Erdnussbutter mit ein bisschen Zucker! Am liebsten auf einem Zwieback. Und ich liebe Lakritz, egal in welcher Geschmacksrichtung. Lakritze esse ich nur im Auto. Denn wenn ich sie zu Hause habe, esse ich sie den ganzen Tag lang. Nur mein Auto geht bald kaputt, also wird das eine Sache sein." (Bei ihrer Verabschiedung verwöhnte sie ihre Kollegen mit einem kleinen Glas Erdnussbutter mit einer Tüte Zucker und etwas Lakritze. Red.) 

Sind Sie auch in den sozialen Medien aktiv?  

"Ich bin von Zeit zu Zeit auf Instagram. Ich stelle selbst nicht viele Fotos ein, aber es macht mir Spaß. 

Ich möchte nur sagen, dass ich mein Küchenteam vermissen werde! Ich glaube, das ist ein Ding.  

(Sie werden dich auch vermissen) 

Wir haben die Kollegen gebeten, uns Wörter zu schicken, die ihrer Meinung nach zu Els passen. Diese haben wir zu einer Wortwolke verarbeitet.  

Was ärgert Sie am meisten? 

Dass die jungen Leute anders sind als vor tig Jahren. Aber auch in Bezug auf das Aufräumen. Weniger respektvoll gegenüber anderen und vor allem älteren Leuten wie den Ausbildern. Wenn mich jemand mit "Hey ya" anspricht, sage ich immer: "Reden Sie nicht so, ich bin nicht Ihr Freund!" "Oh, Entschuldigung, Ma'am", sagen sie dann. Aber sie könnten mehr Respekt zeigen, auch einander gegenüber. 

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